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Was bedeuten die Debatten zur Linkspartei? (mit M. Lautwein)

aus too much information - mit Thilo Mischke · 24.09.2026 · 49 Min.

Worum es geht

In diesem Gespräch ordnen Thilo Mischke und Martin Lautwein die politische Lage der Berliner Linkspartei nach der Wahl ein. Sie diskutieren die Vorwürfe von Antisemitismus innerhalb der Partei, insbesondere im Kontext von Israelkritik und dem Auftritt des Rappers Dahabflex. Dabei hinterfragen sie die Grenzen zwischen legitimer Kritik und antisemitischen Äußerungen. Außerdem beleuchten sie die Kontroverse um den Linken-Politiker Ferat Koçak und seine mutmaßlichen Kontakte zum kriminellen Umfeld der Remmo-Familie. Abschließend wird auch der Populismus von Politikern wie Markus Söder und die Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft thematisiert.

Beschreibung

Thilo spricht in dieser Folge mit Martin Lautwein – den ihr schon öfter bei uns im Podcast gehört habt. Gemeinsam ordnen die beiden die aktuelle politische Lage ein. Dabei geht es vor allem um die Berliner Linke, ihren Wahlerfolg und die Debatten, die sich daran anschließen. Und weil es um politische Einordnung geht, geht es in dieser Folge ausdrücklich auch viel um Meinung und unterschiedliche Bewertungen. Die beiden sprechen über Antisemitismus und Israelkritik, den Auftritt des Rappers Dahabflex bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner Linken, Gaza und die deutsche Staatsräson. Außerdem geht es um die Frage, wo die Grenze zwischen legitimer Kritik an Israel und Antisemitismus verläuft. Zum Schluss geht es um den Linken-Politiker Ferat Koçak und seine Kontakte zum Umfeld der Remmo-Familie – und um die Frage, wie Parteien mit Kritik aus den eigenen Reihen umgehen sollten. Eine Folge über die Berliner Politik nach der Wahl, aber vor allem auch über unterschiedliche politische Perspektiven und Bewertungen.

Themen

„Ich finde aber, was halt schwierig ist, diese pauschalisierte Antisemitismus-Käule die da halt geschleudert wird und Leute sich zurecht fragen, okay wo ist hier der Antisemitismus?“