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J. D. Vance wollte keinen Krieg mit Iran – jetzt soll er ihn beenden

aus NZZ Akzent · 17.04.2026 · 14 Min.

Worum es geht

J.D. Vance, bekannt für seine Ablehnung von Kriegen im Ausland, wird von Donald Trump nach Pakistan geschickt, um den Konflikt mit dem Iran zu entschärfen. Obwohl Vance sich gegen einen Krieg ausgesprochen hat, musste er letztendlich die US-Delegation in Verhandlungen mit dem Iran führen. Trotz intensiver Gespräche und einer 21-stündigen Verhandlungsrunde endeten die Bemühungen ohne Erfolg. Die komplexe politische Situation, die unterschiedlichen Interessen und die schwierigen Forderungen machen es schwer, zu einer Einigung zu kommen. Vance steht vor der Herausforderung, einen guten Deal auszuhandeln, um die Folgen des Konflikts zu mildern, doch die Zukunft bleibt ungewiss.

Beschreibung

J.D. Vance war einer der wenigen in Donald Trumps Umfeld, die sich klar gegen einen Krieg mit Iran ausgesprochen haben. Nun steht ausgerechnet der US-Vizepräsident im Zentrum der diplomatischen Bemühungen, diesen Konflikt zu entschärfen. Für Vance ist das eine politische Zwickmühle und es hat Folgen für seine politische Zukunft und eine mögliche Präsidentschaftskandidatur 2028. Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: Alice Grosjean Die Analyse von Christian findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/der-ultimative-test-vance-soll-fuer-trump-einen-ausweg-aus-dem-iran-krieg-finden-ld.1933022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

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