
Sicher auf der Piste
aus relevant · 30.01.2026 · 26 Min.
Worum es geht
In der Schweiz kommt es jährlich zu etwa 60.000 Unfällen im Wintersport. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) informiert über die Gefahren auf den Pisten und betont die Wichtigkeit von Sicherheitsmaßnahmen. Neben der Bedeutung von Ausbildung und Ausrüstung wird auch auf die aktuellen Informationen zur Lawinensituation hingewiesen. Es wird empfohlen, sich vor dem Wintersport immer über die Lawinengefahr zu informieren und die Fissregeln zu beachten. Zudem wird die Rolle der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, bei der Prävention von Unfällen auf den Pisten erwähnt. Die Skischulen spielen eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Sicherheitsregeln und der Vorbereitung auf den Wintersport. Zudem wird auf die Eigenverantwortung der Wintersportler hingewiesen, insbesondere bei Aktivitäten abseits der markierten Pisten.
Beschreibung
Rund ein Drittel der Bevölkerung in der Schweiz treibt im Winter Schneesport. Neben viel Freude gibt es aber auch Gefahren auf den Pisten. Das zeigen die Unfallzahlen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU): Jährlich ereignen sich rund 60 000 Unfälle nur schon bei der Schweizer Bevölkerung. Dann kommen noch diejenigen der Touristen dazu. In der aktuellen Folge von «Relevant» schauen wir genauer hin: Wo lauern die grössten Gefahren, welche Prävention wirkt wirklich und wie können wir uns auf und neben der Piste und den Schneewegen sicherer bewegen? Wir sprechen mit Fachstellen wie der BFU, der SUVA und dem Lawinenforschungszentrum SLF. Wir holen uns Tipps von einem Skischulleiter und fragen ihn, wer seiner Meinung nach wieder einmal in die Skischule sollte. Eine Folge über Verantwortung, Vorbereitung und den richtigen Umgang mit Risiko im Wintersport – so dass die Zeit im Schnee noch lange in guter Erinnerung bleibt.
Themen
- Unfallprävention beim Wintersport
- Lawinensicherheit
- Risikoeinschätzung abseits der Piste