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Audio-Nachrichten auf Latein 05.09.2026

aus Audio-Nachrichten auf Latein · 05.09.2026 · 5 Min.

Beschreibung

Die deutsche Übersetzung siehe unten! HEBDÓMADA PAPAE” NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE Die quinto mensis Septémbris anno bismillésimo vicésimo sexto TÍTULI Novam catechésium sériem íncohat Leo quartus décimus de Constitutióne pastoráli Gáudium et spes, qui communitátem ecclesiáles hortátur ut quaedam nostrae aetátis depraváta sibi sumat. Die mundiáli precatiónis pro Creáto coléndo interveniénte, apud Burgum Laudato si’ Missam célebrat Póntifex. Ex culpis et erróribus novum stúdium cónsequi póssumus, ad necessitúdines inter creatúras restituéndas, iuxta Artíficis voluntátem. Suam sodálem voluntátem Columbiánis patefécit Póntifex, per telephónium Colúmbiae vocans Prǽsidem. Salútem plúrimam ómnibus vobis auscultántibus núntios Latínos dicit Xavérius Sartre. NOTÍTIA 1 Die Mercúrii áltero mensis Septémbris, in Petriáno Foro, novam catechésium sériem de documénto quod est Gáudium et spes incohávit Póntifex, qui Ecclésiam est hortátus ut quaedam nostri témporis depraváta sibi sumat: progréssus páucis patet, divítiae iníque impertiúntur, falláciter “bellum censétur éfficax esse instruméntum ad pacem conciliándam”. Refert Artúrus Lopez. “Fíeri non potest ut désides spectatóres maneámus, opórtet áutem ut cor audiátur ac nos vocári sinámus, áutumat Póntifex. Cum témporum signa percipiúntur eadémque sub Evangélii lúmine explanántur, quemádmodum Gáudium et spes signíficat, id sibi vult ut Ecclésia vocétur “ad perpétuum conversiónis offícium servándum”, quae testificétur se haud terréna quǽrere, sed Christi óperam protráhere, “qui venit in mundum ut testimónium perhibéret veritáti, ut salváret non ut condemnáret, ut servíret, non ut servítium obtinéret”. Unde Pontíficis adhortátio de Ecclésiae múnere “témpore quo complúra mutántur, unde perturbántes inaequalitátes oriúntur. Ipsa hómini insérviat, “altióres cordis percontatiónes auscúltans ac recípiens, dicens Christum totíus humánae históriae esse clavem”. Laetítia ac spes conspícuae sint notae Ecclésiae quae núntiat et Evangélium testificátur, próximam se praebens nostri témporis homínibus. NOTÍTIA 2 Kaléndis Septémbribus, Die mundiáli precatiónis de Creáto coléndo, Leo quartus décimus apud Burgum Laudato si’ Missam celebrávit. Per homíliam est hortátus ad Dómini, natúrae rerum, óperum pulchritúdinem contemplándam, necnon ad offícium suméndum primigéniam servándi conveniéntiam. Refert Márius Galgano. “Creátum omne de Creatóris magnitúdine lóquitur, dúmmodo intúitus et cor tanto mystério páteant, asséruit Póntifex. “Ex creáto contemplándo et Creatóre conveniéndo” in unoquóque “consciéntia óritur” próprii “peculiáris loci intra mirum Dei consílium” ac “personális communísque offícii in primigéniam rerum conveniéntiam servándam, éxplicat ínsuper Leo quartus décimus Papa. “Cum novérimus nos defícere, nos erráre, renovátum exstat stúdium necessitúdinis restituéndae inter creatúras, ad eárum Artíficis voluntátem”. Haud est nimis sero, atque Creáti tempus nos vocat ad nos pénitus converténdos. “Quod ad deléndum est adhíbitum dírigi íterum ad vitam potest, ad paupéribus subveniéndum, ad esuriéntes saturándos et ad creátum servándum”. NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE Per telephónium cum Colúmbiae Prǽside, Abelárdo de la Espriella, die áltero mensis Septémbris loquens, suam osténdit Póntifex proximitátem erga illos terrae motu afféctos, qui Natiónem illam die décimo mensis Augústi quassávit, nominátim erga famílias, defúnctos, vulnerátos omnésque adiutóres. Haec háctenus, nova, consequénti hebdómada habébitis. Valéte! ### „HEBDOMADA PAPAE“ Vatikanische Nachrichten in lateinischer Sprache 5. September 2026 DIE SCHLAGZEILEN Leo XIV. eröffnet einen Zyklus von Katechesen über die Pastoralkonstitution Gaudium et spes... ermahnt die kirchliche Gemeinschaft, sich der zeitgenössischen Fehlentwicklungen anzunehmen. Am Weltgebetstag für die Schöpfung feiert der Papst die Messe im Borgo Laudato si’... Aus Mängeln und Fehlern kann ein neues Engagement erwachsen, um die Beziehungen zwischen den Geschöpfen gemäß dem Willen ihres Schöpfers wiederherzustellen. Der Papst hat in einem Telefonat mit dem Präsidenten von Kolumbien den Kolumbianern seine Solidarität ausgedrückt. DIE BEITRÄGE Ein herzliches Willkommen an Sie alle von Xavier Sartre und willkommen zurück zu den Nachrichten in lateinischer Sprache. Am Mittwoch, dem 2. September, auf dem Petersplatz, hat der Papst einen neuen Zyklus von Katechesen über Gaudium et spes begonnen. In seiner Ansprache lud er die Kirche ein, sich der zeitgenössischen Fehlentwicklungen anzunehmen: des Fortschritts, der nur wenigen offensteht, der ungleichen Verteilung des Wohlstands und der Illusion, „dass Krieg ein wirksamer Weg sei, um Frieden zu schaffen“. Der Beitrag von Arturo Lopez: „Es ist nicht möglich, unbeteiligte Zuschauer zu bleiben; stattdessen gilt es, mit dem Herzen zuzuhören und sich hinterfragen zu lassen“, erklärt der Papst. Die Zeichen der Zeit zu lesen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten, wie Gaudium et spes in Erinnerung ruft, bedeute, die Kirche „zu einem dauerhaften Engagement der Umkehr“ aufzurufen, um zu bezeugen, dass sie nicht von irdischen Ambitionen getrieben wird, sondern das Werk Christi fortsetzen wolle, der „in die Welt gekommen ist, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen, zu retten und nicht zu verurteilen, zu dienen und nicht bedient zu werden“. Von hier aus ergeht der Aufruf des Papstes an die Rolle der Kirche in „einer von tiefen Veränderungen geprägten Zeit, aus der besorgniserregende Ungleichgewichte hervorgehen“, dem Menschen zu dienen, indem sie „die tiefsten Fragen seines Herzens hört und aufnimmt“ und in Christus den Schlüssel für die gesamte Menschheitsgeschichte aufzeigt. Freude und Hoffnung sollen die Kennzeichen einer Kirche sein, die das Evangelium verkündet und bezeugt, indem sie den Frauen und Männern unserer Zeit nahe ist. Am 1. September, dem Weltgebetstag für die Schöpfung, feierte Leo XIV. die Messe im Borgo Laudato si’... In seiner Predigt ermahnte er, die Schönheit der Werke des Herrn und der Natur zu betrachten und die Verantwortung für die Bewahrung der ursprünglichen Harmonie zu übernehmen... Der Beitrag von Mario Galgano: „Die gesamte Schöpfung spricht zu uns von der Größe des Schöpfers, sofern Blick und Herz für ein so großes Geheimnis offen sind“, sagte der Papst. „Aus der Betrachtung der Schöpfung und der Begegnung mit dem Schöpfer erwächst in jedem das Bewusstsein für den eigenen ‚besonderen Platz innerhalb des wunderbaren Plans Gottes‘ und die ‚persönliche und kollektive Verantwortung für die Bewahrung der ursprünglichen Harmonie‘“, erklärte Leo XIV. weiter. „Aus der Bewusstwerdung unserer Mängel und unserer Fehler erwächst ein erneuertes Engagement, die Beziehungen zwischen den Geschöpfen gemäß dem Willen ihres Schöpfers wiederherzustellen“, fuhr er fort. Es sei noch nicht zu spät, und die Zeit der Schöpfung rufe uns zu einer tiefen Umkehr auf, erklärte er. „Was zur Zerstörung genutzt wurde, kann wieder auf das Leben, auf die Sorge für die Armen, die Ernährung der Hungrigen und den Schutz der Schöpfung ausgerichtet werden.“ DIE KURZNACHRICHTEN In einem Telefonat mit dem Präsidenten Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, am 2. September bekundete der Papst seine Nähe zu den vom Erdbeben Betroffenen, das jenes Land am 10. August erschüttert hat – namentlich gegenüber den Familien, den Verstorbenen, den Verletzten und allen Helfern. Das war es für diesmal, neue Nachrichten erhalten Sie in der kommenden Woche. Auf Wiederhören! (vatican news - mg)