
Aargauer Regierung geht eigenen Weg beim Französischunterricht
aus Regionaljournal Aargau Solothurn · 12.06.2026 · 24 Min.
Beschreibung
Der Französischunterricht an der Aargauer Volksschule soll auf die sechste oder sogar siebte Klasse verschoben werden. Das will die Aargauer Regierung. Stattdessen soll in die Deutschkenntnisse der Kinder investiert werden. Damit widerspricht der Aargau Bildungsministerin Baume-Schneider. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau braucht wahrscheinlich weniger neue Kantonsschulen als bisher geplant. Das rechnet die Regierung vor. · Ausgebrütet: Die Jungvögel eines Wanderfalken-Paares an der Wandfluh oberhalb von Grenchen sind ausgeflogen. Das gibt wieder mehr Möglichkeiten für Wanderer und Gleitschirm-Pilotinnen. · Früher war der Kanton Aargau stark in Sachen Möbelproduktion. Ein Historiker hat dazu ein neues Buch veröffentlicht.