
Wenn Krieg zur Gewohnheit wird
aus Schießlers Woche - Hier spricht der Pfarrer! · 02.05.2026 · 6 Min.
Worum es geht
In der Episode reflektiert Pfarrer Rainer Maria Schießler die allgegenwärtige Präsenz von Krieg und Zerstörung in den Medien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er beschreibt, wie die ständige Berichterstattung und Bilder von Gewalt eine Abstumpfung bewirken können, sodass uns die Tragödien kaum noch berühren. Schießler kritisiert die politische Machtpolitik und die Gewaltspirale, die weltweit Menschen, auch Christen im Nahen Osten, bedroht, und betont die Bedeutung von Solidarität und Verantwortung innerhalb der christlichen Gemeinschaft. Er ruft dazu auf, sich bewusster mit den globalen Konflikten auseinanderzusetzen und den Blick auf das Gemeinsame und Menschliche zu richten, um so einen Beitrag zu Frieden und Versöhnung zu leisten.
Beschreibung
Bilder von Zerstörung sind längst Teil unseres Alltags geworden – aus der Ukraine, aus Gaza, aus vielen Krisenregionen der Welt. Doch was macht das mit uns, wenn Krieg zur Normalität wird und uns kaum noch berührt? Pfarrer Schießler spricht über eine gefährliche Abstumpfung, über politische Machtspiele und darüber, wie Sprache selbst zur Waffe wird.
Themen
- Krieg und Zerstörung
- Religiöse Verfolgung im Nahen Osten
- Menschliche Verantwortung und Frieden