
Russland geht offline - und die Menschen sind wütend
aus Wieder was gelernt - der ntv-Podcast · 13.04.2026 · 10 Min.
Worum es geht
In Russland schaltet die Regierung das mobile Internet ab, was zu Problemen wie Bezahl-Chaos in Moskau führt. Die Einschränkungen betreffen auch Messenger-Dienste wie WhatsApp und Telegram. Telegram spielt eine wichtige Rolle im Ukraine-Krieg, wird aber von der Regierung blockiert. Die Internetsperren werden mit nationaler Sicherheit begründet, stoßen jedoch auf wachsenden Widerstand in der Bevölkerung und sogar bei einigen Kreml-nahen Medien. Russland plant eine staatliche Super-App namens Max als Ersatz für ausländische Netzwerke, was auf Kritik und Bedenken bezüglich Überwachung und Zensur stößt. Die Russen suchen kreative Wege, um die Internetblockaden zu umgehen, wie die Nutzung von alternativen Messenger-Apps oder sogar den Rückgriff auf analoge Kommunikationsmittel.
Beschreibung
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Russland ist offline. In Moskau kommt es zum Bezahl-Chaos, weil der Kreml das mobile Internet abschaltet. Auch andere Regionen im Land sind immer häufiger ohne Netz - angeblich wegen der nationalen Sicherheit. Tatsächlich geht es der russischen Regierung um die volle digitale Kontrolle. Das hat aber auch negative Auswirkungen für die Soldaten an der ukrainischen Front. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Themen
- Internetabschaltung
- Digitale Kontrolle
- Auswirkungen auf Soldaten
„Der Kreml hat erkannt, dass das größte Problem nicht etwa von Aktivisten, Journalisten oder der Opposition ausgeht, sondern von ganz normalen Menschen, die Zeugen eines dramatischen Ereignisses werden und das dann sofort online veröffentlichen.“