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Syrien: Vom zerbombten Land zum funktionierenden Staat

aus NZZ Akzent · 15.04.2026 · 17 Min.

Worum es geht

Die Reporterin Karin A. Wenger reist nach Syrien, um die Entstehung eines neuen Staates nach dem Ende der Assad-Diktatur zu untersuchen. Sie trifft auf Herausforderungen wie die Suche nach offiziellen Kontakten im Finanz- und Sicherheitsministerium. Trotz Schwierigkeiten wie hoher Inflation und Sicherheitsbedenken gibt es Fortschritte, z.B. bei der Bekämpfung von Korruption und der Verbesserung der Sicherheit an Grenzübergängen. Ein Berater des Finanzministers präsentiert kapitalistische Ideen zur wirtschaftlichen Entwicklung. Obwohl es viele Probleme gibt und Syrien wohl keine liberale Demokratie wird, engagieren sich die neuen Machthaber intensiv für den Aufbau eines funktionierenden Staates.

Beschreibung

Die neuen Herrscher stehen vor einer gigantischen Aufgabe, einen neuen Staat zu bauen. Und die Ausgangslage könnte kaum schlechter sein: Syrien ist zerbombt, fragmentiert, traumatisiert. Scheitern die Herrscher, droht ein neuer Krieg. Die NZZ-Reporterin Karin A. Wenger ist nach Syrien gereist, um herauszufinden, wie die Menschen in Syrien einen Staat von Grund auf aufbauen. Die Theorie der Staatsbildung prall in Syrien gerade auf die Realität, so Wenger. Gast: Karin A. Wenger, Reporterin Host: Nadine Landert Redaktion: Simon Schaffer Hier geht's zum aktuellen [Folio] (https://www.nzz.ch/folio/ausgabe-maerz-2026): Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

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