
Vom Muffensausen und Bammel: Mit Kunst über Klimaemotionen sprechen
aus Der Wissenschaftsverbund im Podcast · 15.10.2025
Beschreibung
Im Schwarzwald sind 80% der Bäume krank. In den Alpen häufen sich Hangrutsche. Der Bodensee schwankt zwischen Höchst- und Tiefständen. Keine Frage: Der Klimawandel ist auch in der Vierländerregion angekommen. Das kann Angst erzeugen, und solche und andere Klimaemotionen will das Projekt ResonanzLab besprechbar machen. Dafür setzt es auf künstlerische Interventionen und den Austausch mit breiten Bevölkerungsgruppen. Was das bringt und wie das klingt, lässt Moderator Jens Poggenpohl sich von seinen Gästen erläutern. Zu Gast sind Andrea Glässel (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Nicole Weydmann und Robert Richter (beide Hochschule Furtwangen) sowie Oliver „Olsen“ Wolf, Geschäftsführer des Kunstvereins Global Forest e.V. Die Folge ist der erste Teil einer Doppelfolge über die Projekte ResonanzLab und Planetare Gesundheit, die die gemeinsame Perspektive eint, dass die Gesundheit des Planeten und die Gesundheit der Menschheit nicht getrennt voneinander zu verstehen sind. Die Folge wurde am 9. Oktober 2025 aufgezeichnet. Weiterführende Links: Mehr zum Projekt ResonanzLab mit Infos zum Dokumentarfilm sowie zum Abschlussfestival des Projekts am 24.10.2025: www.resonanzlab.net Mehr zum Kunstverein Global Forest e.V.: https://global-forest.com/ Mehr zum Projekt Planetare Gesundheit: https://www.wissenschaftsverbund.org/projekte/planetare-gesundheit-mittels-setting-ansatz-im-studium-erlebbar-machen-gesundheitsforderung-nachhaltig-entwickeln-und-regional-verankern Mehr zum Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee: https://www.wissenschaftsverbund.org/ Mehr zur Kunst als Forschungsmethode: Kontexte qualitativer Sozialforschung: Arts-Based Research, Mixed Methods und Emergent Methods von Margrit Schreier: https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/2815/4095 Performative Social Science and Psychology von Mary M. Gergen & Kenneth J. Gergen: https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1595/3106