
Ich sing dir mein Lied (EG.E 19)
aus Der Wochenliederpodcast · 28.04.2026 · 21 Min.
Worum es geht
In der Episode wird das brasilianische Lied 'Eng' vorgestellt, das in einer deutschen Version als 'Ich sing dir mein Lied' bekannt ist. Es wird die Entstehungsgeschichte des Liedes beleuchtet, inklusive der Übersetzungsarbeit von Fritz Baltruweit und Barbara Hustet, die das Lied an die deutschen Verhältnisse angepasst haben. Das Lied basiert auf einem Psalm-Motiv und drückt die persönliche Beziehung zu Gott durch das Bild eines Lebenslieds aus, das mit verschiedenen Metaphern wie Höhen, Tiefen, Rhythmus und Tönen das Leben und den Glauben widerspiegelt. Zudem werden die kulturellen Unterschiede in den musikalischen Rhythmen Brasiliens und Europas diskutiert, wobei die polyrhythmische Vielfalt und die Bedeutung der ursprünglichen Melodie betont werden. Die Moderatoren reflektieren auch, wie Musik im Glauben und im persönlichen Leben eine zentrale Rolle spielt, und ziehen Parallelen zu biblischen Texten und Gottesbildern. Abschließend wird die Bedeutung von Respekt für die Ursprünge der Musik hervorgehoben, während die Vielfalt der musikalischen Ausdrucksformen und deren Einfluss auf das Leben und den Glauben thematisiert werden.
Beschreibung
Wie hört sich das Lied an, in dem dein Leben klingt? Wie Rumba, Tango oder Walzer? Und: Darf man sich fremde Melodien so zurechtmachen bis sie kaum noch zu erkennen sind? Martina plädiert jedenfalls dafür, dem ursprünglichen Sound dieses brasilianischen Liedes wieder auf die Spur zu kommen.
Themen
- Musik und Glaubenslieder
- Kulturelle Einflüsse brasilianischer Musik
- Bedeutung von Liedtexten und Melodien im Glauben