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Der Minoritenplatz

aus Erzähl mir von Wien · 10.05.2026 · 31 Min.

Worum es geht

In dieser Episode wird die Geschichte des Minoritenplatzes in Wien umfassend beleuchtet, angefangen bei seiner ursprünglichen Nutzung als Friedhof im Norden bis hin zu den heutigen Regierungsgebäuden. Es wird auf die Entwicklung des Platzes eingegangen, inklusive der Verlegung des Friedhofs, der Errichtung verschiedener Kloster- und Palastbauten sowie der Veränderungen im städtischen Raum durch Umbauten und politische Ereignisse. Besondere Aufmerksamkeit gilt den historischen Gebäuden wie dem Palais Dietrichstein, dem Bundeskanzleramt und dem Niederösterreichischen Landhaus, sowie den bedeutenden Persönlichkeiten und Ereignissen, die den Platz geprägt haben. Die Episode vermittelt einen detaillierten Einblick in die wechselvolle Geschichte und die architektonische Vielfalt des Minoritenplatzes.

Beschreibung

Gastmoderatorin: Daniela Kraus Der Minoritenplatz ist einer der schönsten und stillsten Plätze in Wien. Beherrscht wird er von der Minoritenkirche, die von alten Palais umgeben ist. Früher wurde der Platz vom Minoritenkloster, das Ende des 19.JH endgültig abgerissen wurde, und vom Hofspital geprägt. Der Minoritenfriedhof wurde schon im 18. JH stillgelegt.

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