
1.6. Weltraum
aus Was wir wissen · 28.01.2026 · 25 Min.
Worum es geht
In der letzten Folge der ersten Staffel des Podcasts 'Was wir wissen' diskutieren Francesca Grandolfo und Thomas Zauner mit der Astrophysikerin Christiane Helling über die Bedeutung der Weltraumforschung. Sie beleuchten Fragen wie die Einzigartigkeit der Menschheit im Universum, die Erforschung von Exoplaneten und die Analyse ihrer Atmosphären. Helling erklärt, wie durch die Untersuchung von spektroskopischen Fingerabdrücken von Exoplaneten Rückschlüsse auf deren Entstehung und mögliche Lebensbedingungen gezogen werden können. Die Diskussion dreht sich auch um das Fermi-Paradoxon und die Suche nach außerirdischem Leben. Die Folge endet mit dem Fazit, dass unser Wissen über das Universum und die Menschheit nur ein Tropfen im Ozean des Unbekannten ist, und eine zweite Staffel des Podcasts bereits in Planung ist.
Beschreibung
Mit dieser Folge nehmen wir am Wettbewerb Fast Forward Science 2026 in den Kategorien Audio und Bestes Debut teil (https://fastforwardscience.de/). # FFS #AudioAward #BestesDebutAudio Gibt es Leben da draußen? Wieso erforschen wir das All? Und wie kann man die Atmosphäre von Exoplaneten untersuchen, die Lichtjahre weit entfernt sind? Um diese Fragen dreht sich die letzte Folge der ersten Staffel von Was wir wissen. Dazu haben Francesca Grandolfo und Thomas Zauner mit Christiane Helling vom Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gesprochen.
Themen
- Weltraumforschung
- Exoplaneten
- Astrophysik