
Jäger schiesst in Graubünden fälschlicherweise ein Pferd
aus Regionaljournal Ostschweiz · 07.09.2026 · 5 Min.
Beschreibung
Bei der Bündner Hochjagd hat ein Jäger bei Cröt ein Pferd erschossen, weil er es für einen Hirsch gehalten hat. Er meldete den Fehlabschuss umgehend der Wildhut. Sein Jagdpatent wurde ihm entzogen und er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Weitere Themen: · St. Galler Regierung beantwortet Vorstoss zu Forsensic Nurses. · Die Stadt St. Gallen soll die SwissSkills 2029 mit 600'000 Franken unterstützen. · In Dreien in der Gemeinde Mosnang ist Gülle ins Gonzenbächli gelangt. · Thurgauer Regierung lässt erstmals eine Standortpolitik ausarbeiten.