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Pensionen, Lohnnebenkosten, Bankenabgabe: Wo die Regierung sparen will

aus Was wichtig ist · 27.04.2026 · 19 Min.

Worum es geht

In den Budgetverhandlungen der österreichischen Bundesregierung wurden die Grundpfeiler für das Doppelbudget der nächsten Jahre festgelegt, wobei eine Konsolidierung von bis zu drei Milliarden Euro angestrebt wird. Zentrale Maßnahmen umfassen die Kürzung bei Pensionen, insbesondere bei Inflationsanpassungen, sowie die Weiterführung der Bankenabgabe, die ursprünglich befristet war. Zudem sollen die Lohnnebenkosten für Unternehmen um etwa einen Prozentpunkt gesenkt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Verhandlungen sind politisch geprägt, wobei die Parteien ihre Kernprojekte durchsetzen wollen, etwa die Finanzierung eines zweiten Kindergartenjahrs oder die Entlastung von Pensionisten. Es bleibt abzuwarten, ob die geplanten Maßnahmen in der Praxis umgesetzt werden und ob sich die wirtschaftliche Lage noch nachjustieren lässt, da die Haushaltsplanung mit einem Puffer versehen ist.

Beschreibung

Am Montagnachmittag verhandeln die Parteichefs der Bundesregierung letzte Details der Leitlinien von Österreichs nächstem Doppelbudget: Wo Türkis-Rot-Pink sparen will.

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