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SPEZIAL – Hörerfragen: Reizdarm (2)

aus Die Verdauungscouch · 19.05.2026 · 18 Min.

Worum es geht

In dieser Spezialfolge des Verdauungscouch-Podcasts werden die Zusammenhänge zwischen dem Darmmikrobiom, Stress, Psyche und dem Reizdarmsyndrom erläutert. Es wird betont, dass das Mikrobiom eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Behandlung des Reizdarms spielt, wobei Veränderungen sowohl Ursache als auch Folge der Erkrankung sein können. Die Experten erklären, dass das Reizdarmsyndrom in der Regel gutartig ist und keine Gefahr für die Lebenserwartung darstellt, obwohl die Beschwerden variieren können. Zudem wird die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse hervorgehoben, die durch Stress und emotionale Zustände beeinflusst wird, was die Beschwerden verschärfen kann. Wichtige diagnostische Kriterien und Alarmzeichen, wie Blut im Stuhl oder unerklärlicher Gewichtsverlust, werden vorgestellt, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Abschließend wird auf die Grenzen der aktuellen Diagnostik eingegangen, insbesondere auf die Herausforderungen bei der Messung von Funktionsstörungen und Hypersensitivität im Darm, und die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung für die Behandlung betont.

Beschreibung

Welche Rolle spielt eigentlich das Darmmikrobiom beim Reizdarm? Wie stark beeinflussen Stress, Psyche und die Darm-Hirn-Achse unsere Beschwerden wirklich? Und woran erkennt man, ob hinter typischen Reizdarm-Symptomen vielleicht doch Warnzeichen stecken, die dringend medizinisch abgeklärt werden sollten? In dieser zweiten SPEZIAL-Folge beantworten Martin Storr, Ahmed Madisch und Jochen Labenz weitere zentrale Hörerfragen rund um das Reizdarmsyndrom – fundiert, verständlich und alltagsnah.

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