
Der nächste Schrei
aus Ich sehe was, was du nicht siehst – Kunst neu entdecken · 02.05.2026 · 25 Min.
Worum es geht
Die Episode beschäftigt sich mit Edvard Munchs 'Der Schrei', das als ikonisches Kunstwerk für Angst und Bedrohung gilt. Alexander Klar und Lars Haider erläutern die Entstehungsgeschichte, die biografischen Hintergründe Munchs sowie die charakteristischen Linien und Linienführungen im Bild, die die emotionale Intensität verstärken. Es wird die Bedeutung des Bildes im Kontext von Angststörungen, psychischer Belastung und gesellschaftlicher Unsicherheiten diskutiert, wobei auch die Rolle von Kunst als Ventil für Leid und Ausdrucksmöglichkeiten hervorgehoben wird. Zudem wird die historische Einordnung des Werks im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Krisen und der Entwicklung der Psychotherapie betrachtet.
Beschreibung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Geschrei/Der Schrei“ von Edvard Munch aus dem Jahr 1895.
Themen
- Das Gemälde 'Der Schrei' von Edvard Munch
- Psychologische Interpretation von Kunstwerken
- Auswirkungen von Kunst auf Gesellschaft und Kultur
- Biografie und Einfluss von Edvard Munch
- Kunst im Kontext von Angst und Krieg