
533 - Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des Römischen Rechts
aus Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova · 11.09.2026 · 48 Min.
Beschreibung
Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte. ********** Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History": 6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren 11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis 24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde 35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit. ********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier . ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter ********** Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de