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Vinzenz-Chef Heinisch: Das wahre Übel unseres Gesundheitswesens | CEO

aus Thema des Tages · 27.09.2026 · 64 Min.

Worum es geht

Michael Heinisch, CEO der Vinzenz Gruppe, führt ein Gesundheitsunternehmen mit 12.000 Mitarbeitenden, das aus Ordensspitälern besteht. Er kritisiert das traditionelle Krankenhauskonzept als veraltet und setzt auf Integration und Kooperation, um die Versorgung effizienter und patientenorientierter zu gestalten. Die Metapher des Fosbury-Flops steht für die Notwendigkeit disruptiver Innovationen im Gesundheitswesen, um die hohen Anforderungen der Zukunft zu meistern. Heinisch betont die Bedeutung von Gesundheitskompetenz und richtiger Orientierung der Patienten im System, um Überlastungen zu vermeiden. Zudem spricht er über ethische Verpflichtungen der Gemeinnützigkeit und reflektiert über Führung, persönliche Entwicklung und die Bedeutung von Vertrauen und Reflexionsfähigkeit bei Mitarbeitenden.

Beschreibung

Insgesamt 12 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dirigiert Michael Heinisch als vorsitzender Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe – dazu zählen Spitäler dazu wie St. Joseph in Wien der die barmherzigen Schwestern in Linz. Doch das Konzept eines Krankenhauses, wie wir es seit Jahrhunderten kennen, ist laut Heinisch nicht mehr zeitgemäß. Er hat aus der Gruppe kooperierender Ordensspitäler ein integriertes Gesundheitsunternehmen geschaffen. Was das bedeutet, warum wir in Zukunft vielleicht auch im Einkaufszentrum zum Arzt gehen können, und was das alles mit Hochspringern zu tun hat, erzählt er in der neuen Folge des CEO-Podcasts.

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