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Zuckerwatte oder Karussell: Wie die erste Geldentscheidung dein ETF-Depot lenkt

aus How I met my money · 03.05.2026 · 27 Min.

Worum es geht

In der Folge wird erläutert, dass die Entscheidungen bei ETF-Investitionen stark von individuellen psychologischen Faktoren und emotionalen Bindungen beeinflusst werden, nicht nur von Marktkenntnis. Es wird betont, dass Risikobereitschaft, Anlagehorizont und persönliche Erfahrungen, wie die Verbindung zu verstorbenen Angehörigen, das Verhalten im Markt prägen. Die Experten stellen verschiedene Merkmale vor, um das eigene Risikoprofil zu bestimmen, darunter mathematische Aspekte wie Anlagezeitraum und Renditebedarf sowie psychologische Faktoren wie die Wahrnehmung von Risiko in unterschiedlichen Lebenssituationen. Zudem wird die Bedeutung von Selbstreflexion und bewusster Risikoabschätzung hervorgehoben, um emotional belastende Entscheidungen zu vermeiden und langfristig ruhiger zu investieren.

Beschreibung

Warum bringt ein fallender ETF manche Menschen zum Verkaufen und andere nicht? Die Antwort hat selten mit Marktkenntnis zu tun. Und fast immer mit dem, was an dem Geld hängt, lange bevor es angelegt wird: dem eigenen Risikoprofil. In der neuen Folge von „How I met my money" erklärt Ingo die fünf Dimensionen von Risiko beim Anlegen, von denen vier ständig schwanken und eine konstant bleibt. Gemeinsam mit Lena tauchen sie in die Frage ein, wann wenig Risiko die klügste Entscheidung ist und wann das teuerste Missverständnis. Sie sprechen darüber, – was der Moment direkt vor dem ersten ETF-Kauf über die eigene Beziehung zu Geld verrät. – ab welchem Anlagezeitraum ein Verlust mit dem MSCI World statistisch ausgeschlossen ist – warum sich die meisten Anleger:innen als risikoscheuer einschätzen, als sie es wirklich sind - und was das für ihre Anlageentscheidungen bedeutet. Am Ende der Folge stellen Lena und Ingo einen Test zur Verfügung, mit dem man das eigene Risikoprofil ermitteln kann.

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