
Die Welt auf dem Kreuzweg
aus Stammtisch: ein RefLab-Podcast · 05.03.2026 · 46 Min.
Beschreibung
Ausgehend vom Kreuzweg, den der Schweizer Künstler Manuel Dürr für den Petersdom in Rom gemalt hat, sprechen Veronika und Felix über die Bedeutung von Karfreitag, ihren konfessionell geprägten Blick auf Bilder in Kirchen und die Gefahr, fremdem Leiden einen Sinn zuzuschreiben. Und sie kommen zum Schluss, dass es manchmal wichtig ist, beim Karfreitag zu verharren, und Ostern kein Automatismus, sondern eine geheimnisvolle Hoffnung ist. Weiterführende Links: Der Kreuzweg im Petersdom (https://www.forum-magazin.ch/magazin/20260304-auf-der-suche-nach-einer-paradoxen-schonheit/) Das Porträt über Manuel Dürr (https://reformiert.info/de/kultur/was-fuer-ein-auftrag!-der-bieler-kuenstler-manuel-duerr-durfte-einen-kreuzweg-fuer-den-vatikan-malen-25339.html) Der Blog von Johanna über den weissen Jesus (https://www.reflab.ch/der-weisse-jesus/) Warum Ostern warten muss: Ein Essay von Felix (https://reformiert.info/de/glaube/wahre-maertyrerinnen-und-maertyrer-wollen-fuer-die-freiheit-und-gerechtigkeit-leben-und-nicht-sterben-23348.html) Podcast mit Manuel Dürr (https://www.kath.ch/podcast/) Die Journalistin Gilda Sahebi sagt, warum das iranische Gewaltregime politisch geächtet werden muss (https://reformiert.info/de/politik/die-journalistin-gilda-sahebi-sagt-warum-das-iranische-gewaltregime-politisch-geaechtet-werden-muss-25563.html)