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Kostenkontrolle ist "Verarsche": EU-Abgeordnete beraten geheim über höhere Spesen

aus Wieder was gelernt - der ntv-Podcast · 19.04.2026 · 12 Min.

Worum es geht

Abgeordnete im EU-Parlament verdienen Tausende Euro und haben geheim über höhere Zulagen, insbesondere für Reisekosten und Sitzungspauschale, beraten. Die Arbeitsgruppe unter Leitung von Sabine Verheyen plant Änderungen an den Regeln für Fahrtkosten und Anwesenheitspauschale. Es herrscht mangelnde Transparenz bezüglich der Ausgaben der Abgeordneten, und Kontrollmechanismen sind unzureichend. Die Reform der Kostenpauschale wurde trotz Forderungen nach Nachweispflichten nicht umgesetzt, und externe Prüfungen bleiben freiwillig. EU-Abgeordnete können aktuell weitgehend selbst über ihre Zulagen und Spesen entscheiden, ohne strenge Kontrolle seitens des Parlaments.

Beschreibung

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Abgeordnete im EU-Parlament verdienen Tausende Euro. Hochrangige Mitglieder sind damit offenbar nicht zufrieden: Sie haben geheim über höhere Zulagen beraten. Sie wollen sich die Reisekosten und die Sitzungspauschale erhöhen. Inoffiziell ist es aber ohnehin schon leicht, das Parlament übers Ohr zu hauen - trotz der schärferen Regeln wegen der Korruptionsaffäre. Gast? Nicholas Aiossa, Direktor von Transparency International EU Text und Moderation? Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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