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KI im Ingenieurbüro: Wie ich Requirements Engineering mit eigenen KI-Agenten vorantreibe

aus Wir rocken Engineering · 04.05.2026 · 20 Min.

Worum es geht

Der Gastgeber erläutert seinen Ansatz, KI im Requirements Engineering seines Ingenieurbüros zu integrieren, indem er mehrere spezialisierte KI-Agenten entwickelt. Er betont, dass eine vollständige Automatisierung des Prozesses nicht realistisch ist, sondern die KI gezielt bei einzelnen Schritten wie Dokumentenanalyse, Sortierung, Füllen und Prüfung unterstützen kann. Dabei setzt er verschiedene KI-Tools ein, beispielsweise einen Dokumentenfresser, einen Agenten zum Füllen der Anforderungen und einen zur Überprüfung der Konsistenz. Das Projekt umfasst die Entwicklung mehrerer KI-Agenten, die nach und nach dokumentiert werden sollen, um Chancen und Herausforderungen zu zeigen. Der Ansatz basiert auf einer schrittweisen Prüfung und menschlicher Freigabe, wobei die KI vor allem bei der Erfassung und Erstellung von Anforderungen helfen soll.

Beschreibung

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind. Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie LangDoc und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite. Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.

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