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Schwarzes Meer als Vorbild: Öffnet die Ukraine die Straße von Hormus?

aus Wieder was gelernt - der ntv-Podcast · 09.04.2026 · 7 Min.

Worum es geht

Die Ukraine wird als heimlicher Gewinner des Irankriegs bezeichnet, da sie über Expertise in Drohnenabwehr und Seewege verfügt. Präsident Zelensky bietet Hilfe bei der Öffnung und Sicherung der Straße von Hormuz an und hat erfolgreich Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten abgeschlossen. Durch ihren Reisemarathon im Nahen Osten hat die Ukraine neue Verbündete gewonnen und könnte mit ihrem Know-how im Drohnenabwehrkampf eine wichtige Rolle im Konflikt spielen. Zelensky sucht nach Alternativen zur Unterstützung durch die USA und setzt auf eine Stärkung der ukrainischen Position im internationalen Kontext.

Beschreibung

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Ukraine ist auf dem besten Weg, der heimliche Gewinner des Iran-Kriegs zu werden. Das von Russland angegriffene Land hat mehr Expertise in der Drohnenabwehr als jedes andere. Auch mit der Öffnung von Seewegen kennt sich die Ukraine aus. Wird das Know-how zur Geheimwaffe im Iran-Krieg? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Themen

„Die Ukraine hat Erfahrung mit der Öffnung und dem Schutz von Seewegen für den Schiffs- und Warenverkehr. Die ukrainische Armee konnte die russische Marine aus Teilen des Schwarzen Meeres verdrängen und für ukrainische Exporte offenhalten, ohne ein einziges Kriegsschiff zu besitzen.“