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Hautkrankheiten & Psyche: Warum Stress unter die Haut geht

aus Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen · 13.05.2026 · 13 Min.

Worum es geht

In dieser Folge wird erläutert, wie Stress die Haut beeinflusst und mit dem Immunsystem in Verbindung steht. Die Haut fungiert als größtes Immunorgan des Körpers und ist durch Nervenfasern direkt mit dem Gehirn verbunden, was eine bidirektionale Kommunikation ermöglicht. Bei Stress werden Nervenfasern in der Haut verstärkt, was zu einer erhöhten Aktivierung von Immunzellen und einer verstärkten Entzündungsreaktion führt. Verschiedene Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Vitiligo werden im Kontext unterschiedlicher Immunantworten und deren Trigger durch Stress erklärt. Es wird betont, dass psychische Belastungen oft zu wenig in der dermatologischen Behandlung berücksichtigt werden, obwohl sie eine zentrale Rolle spielen. Die Expertin fordert eine stärkere Integration psychischer Aspekte in die Diagnostik und Behandlung, um langfristig Leid zu reduzieren.

Beschreibung

Die Haut ist ein wichtiger Teil unseres Immunsystems und unserer Immunabwehr. Sind wir gestresst, reagiert unsere Haut: Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte können sich in belastenden Phasen verschlimmern. Warum das so ist und wie eine ganzheitliche Behandlung von Hautproblemen aus Perspektive der Psychodermatolgie aussehen könnte, das erklärt Prof. Eva Peters in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen". Danach geht es um die Frage: wie viel Pupsen ist eigentlich normal? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

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