
219: Du bewirkst mehr als du glaubst
aus Spirituelle Psychologie · 09.05.2026 · 22 Min.
Worum es geht
Die Episode basiert auf einem Vortrag aus Wien im Oktober 2025 und thematisiert das unterschätzte eigene Potenzial sowie die Wirkung, die wir täglich auf unsere Umwelt und Mitmenschen haben. Es wird erläutert, wie gesellschaftliche Krisen und psychische Erkrankungen oft mit einem Mangel an Selbstwahrnehmung und dem Bewusstsein für die eigene Schöpferkraft zusammenhängen. Die Sprecherin spricht über Glaubenssätze wie 'Ich bin nicht gut genug' und 'Ich kann nichts verändern', die uns blockieren, und betont die Bedeutung, diese aufzulösen. Es wird die Wichtigkeit hervorgehoben, die eigenen Werte, Talente und energetische Kraft zu erkennen und zu leben, um indirekte und direkte positive Effekte zu erzeugen. Anhand wissenschaftlicher Studien und persönlicher Geschichten wird deutlich, wie individuelle Veränderungen und bewusste Energiearbeit eine größere Wirkung haben können, als man denkt. Abschließend ermutigt die Sprecherin, die eigene Wirkung zu spüren, bewusst zu leben und das eigene Umfeld positiv zu beeinflussen, um eine größere Veränderung in der Welt zu bewirken.
Beschreibung
In dieser Episode zeige ich dir einen Vortrag von Oktober 2025 aus Wien, in dem ich über etwas spreche, das die meisten von uns systematisch unterschätzen: das eigene Potenzial und die Wirkung, die wir täglich auf andere Menschen und die Welt haben, oft ohne es zu merken. Wir sprechen darüber, welche drei Glaubenssätze uns am häufigsten daran hindern, unsere wahre Kraft zu leben … und wie wir uns davon befreien können. Außerdem geht es um die Frage, was Fingerabdrücke, das Herz und eine Studie aus Kriegsgebieten gemeinsam haben. Zudem teile eine sehr persönliche Geschichte, die mich gelehrt hat, was es bedeutet, sich tragen zu lassen – und wie viel ein einziges kleines Zeichen der Menschlichkeit im Leben eines anderen auslösen kann …
Themen
- Potenzialentfaltung
- Glaubenssätze und Selbstbild
- Einfluss und Wirkung im Alltag
„Du bewirkst mehr, als du glaubst.“