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Zu guter Letzt … (April 2026)

aus Der Essenzen Podcast · 15.04.2026 · 19 Min.

Worum es geht

In der April-Kolumne des Podcasts 'Zu guter Letzt' spricht Carsten Sann über seine Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit, Integrität und Authentizität, die er in der heutigen Welt vermisst. Er reflektiert über die Vergangenheit, insbesondere die Achtziger Jahre, und stellt fest, dass trotz damaliger Schreckgespenster eine gewisse Ehrlichkeit und Authentizität herrschte. Sann kritisiert das Verhalten von Politikern, die heute scheinbar ohne Konsequenzen handeln können, sowie von Influencern, die vorgeben, was richtig oder falsch ist. Er betont seine persönliche Schwierigkeit, sich zu verstellen, und spricht über seine Agnostizismus in Bezug auf Informationen und die Herausforderung, die Echtheit von Inhalten zu überprüfen. Abschließend ermutigt er dazu, authentisch zu sein und sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man beeinflussen kann.

Beschreibung

Ich fühle eine große Sehnsucht in mir – die Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit. Nach Integrität. Nach Authentizität. Drei Dinge, die mir in der Welt da draußen gerade am meisten fehlen. In der April-Kolumne nehme ich dich mit auf eine ehrliche Bestandsaufnahme: Von den Schreckgespenstern meiner Kindheit in den 80ern bis zu einer Gegenwart, in der KI Videos täuschend echt fälscht und Influencer uns täglich erklären, was wir zu denken haben. Mein Fazit? Ich weiß, dass ich nichts weiß – und das ist erstaunlich befreiend. „Bevor isch misch uffresch, isses mir liewer egal." Manchmal ist stoische Gelassenheit die radikalste Form der Selbstfürsorge.

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