
Industrie im Aufwind, KI-Kosten explodieren, DB Cargo verfehlt Ziel erneut (18.09.2026)
aus Wirtschaft im Fokus · 18.09.2026 · 9 Min.
Worum es geht
Die Episode berichtet von einem historischen Höchststand beim Auftragsbestand in der deutschen Industrie, der vor allem durch staatliche Investitionen getragen wird. Gleichzeitig steigen die Kosten für KI-Anwendungen stark an, wobei der tatsächliche Produktivitätsgewinn schwer messbar ist, was auch bei großen Unternehmen wie SAP zu Herausforderungen führt. International wird die Zinserhöhung in Japan analysiert, die Auswirkungen auf Wechselkurse und die Exportwirtschaft in Europa hat. Die finanzielle Situation von DB Cargo bleibt angespannt, da das Unternehmen erneut die schwarze Null verfehlt und Sanierungsmaßnahmen ausweitet. Abschließend wird ein Datendiebstahl bei Revolut mit Lösegeldforderung thematisiert, der Kunden direkt betrifft und Ermittlungen nach sich zieht.
Beschreibung
Werbung: Diese Folge enthält Werbung von LOGIN SystemHaus GmbH. Rekord-Auftragsbestand in der deutschen Industrie, aber explodierende KI-Kosten bremsen die Euphorie: Warum Europa beim KI-Boom hinterherhinkt, DB Cargo erneut die schwarze Null verpasst und Revolut Millionen erpresst wird.
Themen
- Auftragsbestand in der deutschen Industrie
- Kosten und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz
- Zinsentscheidungen in Japan und globale Auswirkungen
- Finanzlage von DB Cargo
- Datendiebstahl bei Revolut
„Nicht jede KI-Anwendung, die viel kostet, bringt automatisch viel Wert.“