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#129 Kommentiert mit Michael Bauchmüller - EU lockert Beihilferecht, EU-Parlament möchte ETS2 schwächen, GModG & KWS beschlossen, Protest stoppt Gaskraftwerk, belgische Atomkraft

aus Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik · 15.05.2026 · 65 Min.

Beschreibung

Unser heutiger Gast Michael Bauchmüller ist langjähriger Hauptstadtkorrespondent der Süddeutschen Zeitung und begleitet die deutsche Politik mit besonderem Fokus auf Umwelt‑, Klima‑ und Energiefragen. Mit seiner analytischen Schärfe und seinem Gespür für politische Zusammenhänge ordnet er komplexe Debatten ein und bringt Hintergründe ans Licht. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Folge mit ihm über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken in der Klima‑ und Energiepolitik zu sprechen. Themen der Folge: Stabiles hohes Preisniveau am Terminmarkt, stark negative Preise am Spotmarkt EU-KOM lockert bis Ende 2026 Beihilferecht Nächste Gebotsrunde Klimaschutzverträge starten EU-Parlament möchte ETS2 reformieren Kabinett beschließt GModG und Kraftwerksstrategie Belgischer Staat beabsichtigt Kernkraftwerke zu übernehmen Bürgerprotest stoppt Gaskraftwerk für Rechenzentrum Quellen: BMWE (2026): BMWE startet Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge DER SPIEGEL (2026): Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum bei Frankfurt energate messenger⁺ (2026): Belgischer Staat will Kernkraftwerke übernehmen energate messenger⁺ (2026): EU-Parlament will schnellere Notbremse bei Heiz- und Spritpreisen EPEX SPOT (2026): SDAC Communication note EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind EU-Kommission (2026): Kommission genehmigt deutsche Beihilferegelung im Umfang von 5 Mrd. EUR zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie Handelsblatt (2026): Schwarz-Rot startet Ressortabstimmung zu neuem Heizungsgesetz LinkedIn (2026): Brigitte Knopf SZ (2026): Raffinerie Schwedt Brandenburg: Kerosin wird nicht knapp, aber teuer SZ (2026): EU-Länder bekommen wegen Iran-Krise freie Hand für Staatshilfen Kontakt: LinkedIn (Redispatch)