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König Charles punktet, Kanzler Merz in Ungnade: Bei Trump nicht „den Pudel machen“

aus F.A.Z. Podcast für Deutschland · 30.04.2026 · 29 Min.

Worum es geht

In der Episode wird der Besuch von König Charles in den USA und seine Rede vor dem Kongress thematisiert, die durch ihre offene politische Haltung und die Betonung europäischer Werte hervorsticht. Im Vergleich dazu steht die kritische Haltung von Kanzler Friedrich Merz gegenüber den US-Politiken im Iran-Konflikt, die in Deutschland auf Ablehnung stößt. Während Charles durch seine diplomatische Wortwahl und symbolische Aktionen, wie den Besuch bei Native Americans, europäische Gemeinschaft und Werte hervorhebt, reagiert Merz mit deutlicher Kritik an den amerikanischen Strategien und Drohungen, etwa im Zusammenhang mit Truppenabzügen. Die Episode zeigt, wie unterschiedliche diplomatische Ansätze – der charismatische, offene Stil des Königs versus die kritische, strategische Haltung des Kanzlers – die Beziehungen zwischen Deutschland, Großbritannien und den USA beeinflussen.

Beschreibung

Die US-Reise von König Charles sorgt für Begeisterung – Kanzler Merz mit seiner jüngsten Kritik am Irankrieg dagegen für Verärgerung. Kann er sich vom diplomatischen Geschick des britischen Königs etwas abschauen? Darüber sprechen wir mit dem F.A.Z.-Korrespondenten Johannes Leithäuser und dem Leiter des Berliner Büros, Eckart Lohse.

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