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Konfliktzone Ostsee – Vom Baltikum lernen

aus Der Zweite Gedanke · 17.09.2026 · 55 Min.

Beschreibung

Die Debatte mit Natascha Freundel, Laurynas Katkus und Oliver Moody "Man hat die Freiheit errungen." (Oliver Moody) Die sicherheitspolitische Lage im Ostseeraum hat sich in den vergangenen Monaten spürbar verschärft. Vor allem Finnland und die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sind auf die Verteidigung gegen die russische Aggression eingestellt: „Je näher man an der Grenze zu Russland wohnt, desto höher ist die Bereitschaft, für Land und Bündnis zu kämpfen“, so der britische Journalist Oliver Moody. Mit dem litauischen Schriftsteller Laurynas Katkus spricht er über die Bedeutung historischer Erfahrungen, die Rolle der NATO und die Präsenz der Bundeswehr in Litauen. Aufgezeichnet am 10. September 2026 in Kooperation mit der Landesvertretung Schleswig-Holstein, dem Litauischen Kulturinstitut, der Academia Baltica e.V., der Europäischen Akademie Berlin und dem Europaministerium des Landes Schleswig-Holstein. Laurynas Katkus ist litauischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Seine Lyrik und Prosa wurde in viele Sprachen übersetzt, ins Deutsche u.a. der Essayband "Moskauer Pelmeni" (Leipziger Literaturverlag 2017) und sein Roman "Schwankende Schatten" (Klak Verlag 2022). Oliver Moody ist Berlin-Korrespondent der The Times und Sunday Times, Mit "Konfliktzone Ostsee – Die Zukunft Europas" (Klett-Cottag 2025) hat er ein vielbeachtetes geopolitisches Porträt des Ostseeraums. Kapitel: 00:02:44 Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Reaktionen in Litauen und Großbritannien 00:10:55 Was verbindet die baltischen Staaten? 00:15:20 Der baltische Weg - vereint gegen Russland? 00:23:20 Russisschsprachige Minderheiten im Baltikum 00:28:00 Vorbild Finnland? 00:32:00 Bundeswehr in Litauen 00:35:10 Zukunft der NATO 00:40:28 Vom Baltikum lernen 00:44:00 Publikumsgespräch: Demographie, Emotionen, Bildungsarbeit 00:55:00 Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de