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Burkina Faso: Bewaffneter Begleitschutz und ein neues Labor für 500 Schülerinnen

aus Reisewarnung - mit missio München unterwegs · 21.01.2026 · 30 Min.

Worum es geht

missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber besucht eine Mädchenschule in Burkina Faso, um ein naturwissenschaftliches Labor zu errichten. Während seiner Reise erhielt er teilweise bewaffneten Begleitschutz. Die Schülerinnen an der Schule engagieren sich in Sozialprojekten, wie der Verteilung von Lebensmitteln an Flüchtlingsfamilien. Die Schule bietet Mädchen eine sichere Unterkunft und die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu erhalten. Zudem wird Thomas Sankara erwähnt, ein prägender Politiker für Burkina Faso, der für ein selbstbewusstes und unabhängiges Afrika stand.

Beschreibung

missio-Präsident Monsignore Wolfang Huber hat eine Mädchenschule besucht und dort den Grundstein für ein naturwissenschaftliches Labor gelegt. Auf der Reise dorthin hatte er teilweise bewaffneten Begleitschutz. Den Menschen vor Ort hat sein Besuch gezeigt, dass sie nicht vergessen sind und er hat ihnen versprochen, allen von der Lage im Land zu berichten. Das tut er, unter anderem in dieser Folge. Mit im Studio ist missio-Redakteur Christian Selbherr, der das Land ebenfalls von verschiedenen Reisen kennt. [Mehr Infos zur Reise: ](https://www.missio.com/aktuelles/nachrichten/solidaritaet-krisenregionen )

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