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#81: Überstehen heisst noch nicht stark werden.

aus Der Energiefeld-Therapeut · 27.09.2026 · 34 Min.

Worum es geht

In dieser Folge wird das Konzept der Krise als eine Systemüberforderung im Energiefeldmodell vorgestellt, bei der einzelne Energiefelder wie Dominosteine zusammenbrechen und eine Kettenreaktion auslösen. Der Unterschied zwischen Gefühls- und Systemfragen wird hervorgehoben, wobei Gefühle zwar Signale sind, aber nicht immer den richtigen Weg aus der Krise weisen. Stattdessen ist es wichtig, das gesamte System zu stabilisieren, Stress zu reduzieren und Ressourcen zu schonen, um langfristig wieder stark zu werden. Es wird betont, dass nicht jede Krise automatisch stärkt und dass nachhaltige Entwicklung oft eine Veränderung im Verhalten oder Umfeld erfordert. Abschließend wird die Bedeutung von Geduld und systematischem Vorgehen bei der Krisenbewältigung unterstrichen.

Beschreibung

Du steckst mitten in einer Krise. Alles ist zusammengebrochen, und du weisst nicht, wo du anfangen sollst. Letzte Woche ging es um Rückschritte. In dieser Folge spreche ich darüber, was eine Krise im Modell der Energiefeldmechanik ist und weshalb der Weg heraus keine Gefühlsfrage ist, sondern eine Systemfrage. Ich spreche darüber: – was Gefühle als Signal leisten und wo sie als Wegweiser in die Irre führen – wie eine Krise entsteht: wie Dominosteine, die einander anstossen – was eine lokale von einer globalen Krise unterscheidet – weshalb im Modell immer genügend Energie vorhanden ist, auch wenn es sich anders anfühlt – weshalb zuerst die Entlastung kommt und erst dann die Stärke – weshalb nicht jede Krise stark macht Für alle, die gerade denken, mit ihnen stimme etwas nicht, weil schon wieder eine Krise da ist. 🎙 Der Energiefeld-Therapeut | Rico Brunner 📩 Mehr über Rico Brunner findest du auf: [LinkTree](https://rico-brunner.com/links)

Themen

„Wieder auf die Beine zu kommen ist keine Gefühlsfrage, es ist eine Systemfrage.“