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Pfarrer und Influencer Justus Geilhufe: Wieviel Selbstdarstellung passt zum Glauben?

aus Über das Ende - Gespräche über Tod, Sterben und Sinn des Lebens · 02.09.2026 · 47 Min.

Beschreibung

Der sächsische Pfarrer Justus Geilhufe ist derzeit überall. Im Fernsehen, auf Kanzeln und Bühnen und natürlich im Internet. Er legt sich mit der AfD an, die in seinem Wohn- und Arbeitsort schon lange die Mehrheit hat, und sagt von sich selbst, er sei konservativ. Er will für Gott und die Kirche werben und tut das in der Logik von Social-Media: Es geht dabei sehr viel um ihn selbst und auch darum, wie er aussieht. Wie geht er mit diesen Spannungen um? Und: Was glaubt er eigentlich selbst und wovor fürchtet er sich? In der 71. Folge des chrismon-Podcasts „Über das Ende“ spricht Konstantin Sacher mit Justus Geilhufe. Geilhufe erzählt, warum seine Kinder ihm seine Begrenztheit gezeigt haben, weshalb er sich vor dem Urteil anderer Menschen fürchtet und was Christus ihm am Tage des Jüngsten Gerichts vorwerfen könnte. Es geht auch um die Frage: Wie viel von dem, was er als Pfarrer und Influencer tut, dient tatsächlich Gott – und wie viel seinem eigenen Ego?