
Der Lockvogel (11)
aus True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast · 04.03.2026 · 64 Min.
Beschreibung
Im Hamburger Tessenowweg kommt es 1989 zu einer Serie von Sexualtaten. Zwischen den Taten liegen nur wenige Wochen und die Angst in der Umgebung steigt. Die Polizei steht unter immensem Druck: Der Täter könnte jederzeit wieder zuschlagen. Ein Lockvogel soll den Vergewaltiger auf frischer Tat überführen. Im Gespräch mit Schauspieler Marek Erhardt erklärt Hamburgs Polizeipräsident a.D. Ralf Martin Meyer, wie Streifengänge, Observationen und Präventionsarbeit eingesetzt werden und welche Risiken damit verbunden sind – sowohl für die Ermittler als auch für die Öffentlichkeit. ⚠️ TRIGGERWARNUNG Diese Folge enthält Schilderungen von sexueller Gewalt. ☎️ ️ HILFSANGEBOT Das Hilfetelefon – Beratung und Hilfe für Frauen https://www.hilfetelefon.de/ https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/sexualisierte-gewalt/ 📰 MEHR INFOS ZU DIESER FOLGE www.NDR.de/truecrimehamburg 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Audiothek. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Du hast Fragen zur Folge, Feedback oder einen Fall, den sich Marek und Ralf mal vornehmen sollten? Dann schreibe gerne eine E-Mail an: truecrimehamburg@ndr.de 📋 KAPITEL 00:00:10 Tatortbeschreibung 00:01:10 Begrüßung durch Ralf und Marek 00:01:44 Drucksituation 00:05:40 Die Serie beginnt 00:07:06 Die erste Tat 00:08:21 LKA 42 übernimmt 00:10:36 Die zweite Tat 00:12:03 Die dritte Tat 00:16:35 Ermittlungstechniken Ende der 80er 00:26:48 Das MEK 00:37:53 Der Lockvogel 00:42:12 Lockvogel-Ersatz 00:49:27 Die Festnahme 00:55:45 Vernehmung und Geständnis 00:59:08 Weitere Ermittlungen 01:01:56 Fazit 01:02:59 Ausblick auf die nächste Folge 🖥️ STREAMING-EMPFEHLUNG Die ARD Doku-Soap "Nachtstreife" begleitet in der neuen Staffel wieder Polizistinnen und Polizisten bei ihren Einsätzen in Hamburg: https://1.ard.de/nachtstreife-S06E01-hh-tch 🤝 TRANSPARENZHINWEISE Marek und Ralf sind privat gut befreundet. Daher können ihre Äußerungen übereinander subjektiv gefärbt sein. Die Auswahl der Fälle und die redaktionelle Hoheit liegen beim NDR.