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Gaza: die einzige katholische Gemeinde als Ort der Zuflucht

aus Reisewarnung - mit missio München unterwegs · 04.02.2026 · 27 Min.

Worum es geht

In der Podcast-Episode wird über die einzige katholische Gemeinde im Gaza-Streifen berichtet, die während des Krieges als Zufluchtsort diente. Die Gemeinde, zur heiligen Familie gehörend, bot Schutz für hunderte Familien, darunter auch Muslime aus der Nachbarschaft. Trotz der schwierigen Umstände konnten die Menschen in der Kirche Sicherheit finden und erhielten humanitäre Hilfe. Die Lage im Gaza-Streifen ist weiterhin schwierig, mit geschlossenen Grenzen und künstlichen Hungersnöten. Hilfsorganisationen haben Schwierigkeiten, ihre Hilfe zu leisten, da Lizenzen entzogen werden und Grenzübergänge blockiert sind. Die Episode beleuchtet auch die langjährigen Konflikte und das Leiden der palästinensischen Geflüchteten, die in verschiedenen Ländern staatenlos sind und auf eine Lösung für ihre Situation warten.

Beschreibung

Seit Oktober schweigen die Waffen in Gaza - jedenfalls meistens. In dieser Folge berichtet Kristina Balbach, wie die einzige katholische Gemeinde im Gaza-Streifen den Krieg überstanden hat. Auch viele Menschen aus der muslimischen Nachbarschaft hatten hier Schutz gesucht. Die missio-Redakteurin musste für diese Folge vom Schreibtisch aus recherchieren, denn Journalisten dürfen nicht ins Land einreisen. Doch sie hat mit all den Menschen telefoniert und geschrieben, die sie auf ihren Reisen in den Nahen Osten kennengerlent hat. Auch der Social-Media-Kanal von Pater Gabriel Romanelli, dem Pfarrer der "Heiligen Familie" im Gazastreifen, war für sie eine Quelle, ebenso wie ein Gespräch mit Kardinal Pierbattista PIzzaballa, dem lateinischen Patriarchen von Jerusalem, zu dessen Bistum auch der Gaza-Streifen gehört.

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