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Sozialstaat und Terrorismus: Wie sich der Hizbullah an der Macht hält

aus NZZ Akzent · 13.05.2026 · 17 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die aktuelle Situation im Libanon anhand von Beerdigungen und Interviews mit Bewohnern im Süden des Landes dargestellt, die die anhaltende Unterstützung für die Hizbollah trotz ihrer Schwächung durch vergangene Kriege und israelische Angriffe verdeutlicht. Die Bevölkerung unterstützt die Organisation weiterhin, da der libanesische Staat in diesen Gebieten kaum präsent ist und die Hizbollah viele soziale und Sicherheitsfunktionen übernimmt. Die Befürchtungen vor einer syrischen Invasion und die anhaltenden Konflikte mit Israel prägen die Lage, wobei die Organisation ihre Guerilla-Taktiken anpasst, um den Druck auf Israel aufrechtzuerhalten. Trotz Friedensverhandlungen zwischen Israel und der libanesischen Regierung ist eine Lösung derzeit unwahrscheinlich, da die Positionen beider Seiten stark auseinanderklaffen.

Beschreibung

In Klaileh, im Süden Libanons tragen Hunderte Menschen 16 Särge durch das Dorf. Es sind die Särge getöteter Hizbullah-Kämpfer. Doch die Stimmung ist anders als früher: weniger Euphorie, weniger Siegesgewissheit, mehr Erschöpfung. Die Hizbullah im Libanon ist so stark unter Druck wie seit Jahren nicht mehr. Und doch noch lange nicht am Ende. Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer erläutert, wie sich der Hizbullah an der Macht halten kann. Host: Nadine Landert Redaktion: Antonia Moser Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier: https://go.nzz.ch/carplay Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/

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