
Das einzig Bleibende - von Friederike Brun
aus Ohrenweide · 09.05.2026 · 1 Min.
Worum es geht
Helge Heynold trägt in dieser Episode Friederike Bruns Gedicht 'Das einzig Bleibende' vor, das die flüchtige Natur der Zeit und die Unvergänglichkeit des Unsterblichen behandelt. Das Gedicht beschreibt den unaufhörlichen Strom der Zeiten, der alles Zerstörbare mit sich reißt, während das Ewige und Unsterbliche jenseits dieser Vergänglichkeit besteht. Es betont, dass nur der Glaube an das Unsterbliche Bestand hat, während alles andere dem Verfall preisgegeben ist. Die poetische Sprache lädt dazu ein, über die Bedeutung des Unvergänglichen im eigenen Leben nachzudenken und die Kraft des Glaubens zu erkennen.
Beschreibung
Helge Heynold liest: Das einzig Bleibende - von Friederike Brun.
Themen
- Vergänglichkeit und Unsterblichkeit
- Zeit und Schicksal
- Philosophie der Ewigkeit