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(100) Wie Iran durch Chaos in Nahost seine Macht ausbaut

aus Foreign Times · 12.09.2026 · 78 Min.

Worum es geht

In der Folge wird detailliert erläutert, wie Iran seine Macht im Nahen Osten durch die Unterstützung von Milizen, die Förderung religiöser Narrative und die gezielte Destabilisierung von Staaten ausbaut. Die ZDF-Korrespondentin Golineh Atai berichtet von ihren Erfahrungen in Ländern wie Libanon, Syrien, Irak und Jemen, wo iranischer Einfluss zu sogenannten Failed States führt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schiitentum als ideologische Grundlage der iranischen Außenpolitik und der Rolle der Hisbollah im Libanon. Zudem wird die unterschätzte Perspektive der arabischen Welt beleuchtet, die oft im Westen vernachlässigt wird. Abschließend wird auf die Protestbewegungen im Iran eingegangen, die das Regime herausfordern und die Dynamik der Region beeinflussen.

Beschreibung

In dieser Episode besprechen wir vier Länder des Nahen Ostens, in denen Irans Einfluss das politische und gesellschaftliche Gefüge tiefgreifend verändert. Gemeinsam mit ZDF-Korrespondentin Golineh Atai beleuchten wir, wie Teherans Strategie Staaten zu Failed States macht, Milizen kontrolliert und religiöse Narrative gezielt zur Machtprojektion nutzt. Wir sprechen über die unterschätzte Perspektive der arabischen Welt, die Rolle der Hisbollah und der Houthis, und warum regionale Eskalationen oft eine ideologische Triebfeder haben. Dabei zeigen wir auf, wie Zivilgesellschaften versuchen, sich gegen diesen Einfluss zu behaupten – und weshalb Proteste im Iran selbst das Regime ins Wanken bringen. Hört rein, wenn ihr verstehen wollt, warum der Nahe Osten ohne den Blick auf Iran nicht zu begreifen ist. (Zusammenfassung von Podigee AI)

Themen

„„Wenn ein Land sich in einer permanenten Revolution begreift, dann definiert es sich nicht als Staat sondern als ein permanenter Unruheherd.““