
Folge 87: ADHS aus Sicht der TCM: Zwischen Unruhe, Gedankenchaos und innerem Gleichgewicht
aus Die TCM-Docs · 20.09.2026 · 32 Min.
Worum es geht
In dieser Episode diskutieren die Hosts ADHS als komplexe neurobiologische Störung mit vielfältigen Symptomen wie Unruhe, Impulsivität und Konzentrationsproblemen. Sie erklären die schulmedizinische Diagnostik und betonen die Wichtigkeit von Elterntraining und strukturiertem Alltag als erste Therapiemaßnahmen. Anschließend wird die Sichtweise der Traditionellen Chinesischen Medizin erläutert, die ADHS als Ungleichgewicht verschiedener Organsysteme, insbesondere der Leber, betrachtet. Die langfristigen Folgen von chronischem ADHS und die Bedeutung einer behutsamen, nachhaltigen TCM-Therapie werden ebenfalls thematisiert. Abschließend wird betont, dass TCM eine Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung ist und keine schnelle Lösung bietet.
Beschreibung
ADHS ist weit mehr als Unaufmerksamkeit oder ein ausgeprägter Bewegungsdrang. Konzentrationsprobleme, Impulsivität, innere Unruhe, Vergesslichkeit und emotionale Überforderung können den Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen deutlich beeinflussen.
Themen
- ADHS und schulmedizinische Diagnostik
- Therapieansätze bei ADHS
- Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei ADHS
- Elterntraining und Alltagsstruktur
- Langzeitfolgen und Erschöpfung bei ADHS