
Trump vor der UNO: Keine Weltregierung und keine globalen Steuern #159
aus Epoch Im Fokus · 24.09.2026 · 2 Min.
Worum es geht
In seiner Rede vor der UN-Generalversammlung hat Donald Trump deutlich gemacht, dass die Vereinigten Staaten jeden Versuch einer Weltregierung ablehnen. Er verwies auf Kürzungen im UN-Haushalt und den Abbau von Stellen in der UN-Bürokratie als Teil von Reformen. Zudem kritisierte Trump die Einführung einer globalen CO2-Steuer durch die internationale Seeschifffahrtsorganisation und betonte, dass es unter seiner Präsidentschaft keine globalen Steuern geben werde. Auch den Internationalen Strafgerichtshof kritisierte er scharf und stellte klar, dass die USA keine Ermittlungen gegen amerikanische Soldaten dulden würden. Trumps Rede spiegelt eine klare Ablehnung globaler Institutionen und Steuerungsversuche wider.
Beschreibung
Vor der UN-Generalversammlung hat Donald Trump jeden Versuch eine „Weltregierung" zu errichten zurückgewiesen. Er verwies auf Kürzungen im UN-Haushalt, lehnte globale Steuern ab und kritisierte den Internationalen Strafgerichtshof.
Themen
- Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung
- Ablehnung einer Weltregierung
- Kürzungen im UN-Haushalt
- Ablehnung globaler Steuern
- Kritik am Internationalen Strafgerichtshof
„Es gibt keine Weltregierung und solange ich Präsident bin wird es keine globalen Steuern geben.“