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Tatort Niedersachsen: „Sie war deren Sklavin“ – Der Folter-Verdacht in Salzgitter

aus Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung · 26.04.2026 · 38 Min.

Worum es geht

Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung beleuchtet den Fall einer mutmaßlich jahrelangen Misshandlung einer Frau in Salzgitter durch eine Familie, bestehend aus einer Mutter, ihrer Tochter und einem Ehemann. Die Opferbeschreibung umfasst schwere körperliche Misshandlungen, darunter Verbrennungen, Brüche und Schläge, sowie den Verdacht auf eine Form der Sklaverei. Die Ermittler stützen sich auf Videoaufnahmen, Zeugenaussagen und Hinweise aus der Nachbarschaft, die auf eine lange Zeitspanne der Gewalt hinweisen. Es besteht der Verdacht, dass die Familie die Frau systematisch kontrolliert und erniedrigt hat, wobei die Polizei noch in der Anfangsphase der Untersuchung steckt. Der Fall erinnert an frühere schwere Missbrauchsfälle, zeigt aber auch die Bedeutung von Zeugen und Beweisen bei der Aufklärung solcher Verbrechen.

Beschreibung

Die Vorwürfe erinnern an Fälle wie das „Horrorhaus“ von Höxter: In Salzgitter sollen eine 62-jährige Frau und ihre 28 Jahre alte Tochter eine 32-Jährige über Jahre auf sadistische Weise misshandelt und gequält haben. Die Rede ist von Nägeln, einer Rohrzange, einem Bunsenbrenner. Zuletzt soll sich auch der neue Ehemann der 62-Jährigen an den Übergriffen beteiligt haben.

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