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Berliner Hackerangriff: Sensible Daten und Verteidigungsunterlagen im Darknet #104

aus Epoch Im Fokus · 07.09.2026 · 6 Min.

Worum es geht

Der Podcast behandelt den größten Datendiebstahl in der Geschichte der Berliner Landesverwaltung, bei dem die Hackergruppe ROSIDA rund 1,4 Millionen Dateien aus Senatsverwaltungen erbeutete und im Darknet veröffentlichte. Unter den Daten befinden sich personenbezogene Informationen, Zugangsdaten sowie sensible Unterlagen zu kritischer Infrastruktur und zivilen Verteidigungsplänen. Die Berliner Verwaltung reagierte mit intensiven Sicherheitsprüfungen und der Information betroffener Personen. Der Angriff wirft erhebliche Fragen zur digitalen Sicherheitsarchitektur Berlins auf, da teilweise unverschlüsselte Zugangsdaten und fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung vorliegen. Die Gruppe ROSIDA ist international bekannt für Ransomware-Angriffe und Erpressungen, Berlin verweigerte jedoch die Zahlung des geforderten Lösegelds.

Beschreibung

Nach einem Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen sind rund 1,4 Millionen Dateien im Darknet aufgetaucht. Darunter sollen auch sensible Infrastruktur- und Verteidigungsdaten sein.

Themen