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Die Hormone kippen: MS in den Wechseljahren

aus Echt jetzt? Gendersensible Medizin in der Neurologie · 20.08.2026 · 44 Min.

Beschreibung

"Man kann doch nicht immer nur eine einzige Erkrankung für alles verantwortlich machen?" Werden Wechseljahresbeschwerden bei MS-Patientinnen nicht ernst genommen? Wird eine Late Onset MS zu spät erkannt, weil die Symptome auch klimakterisch bedingt sein könnten? Wie Patientinnen begleitet werden können in Zeiten der Hormonumstellungen, ob Therapiepausen sinnvoll sind und warum wir immer wieder bei der patientenzentrierten Versorgung landen. Darum geht es in dieser Folge. Expertin: Dr. Birte Elias-Hamp, Leiterin der Nervenpraxis Elias in Hamburg Darum geht's: Einfluss des Klimakteriums auf die MS Wann eine Hormontherapie sinnvoll sein kann Mögliche Therapiepause während der Wechseljahre Hormonelle Veränderung bei Männern im Alter Wie Patienten gestärkt werden können Kapitel: (01:13) gendersensible Neurologie: Stellenwert auf dem AAN-Kongress (05:14) Warum Frauen seltener Zugang zu hocheffektiven Therapien erhalten (08:23) Darauf sollten Behandelnde immer achten in der MS-Therapie (11:16) Geschlechtsspezifische Fragen bei Männern mit MS (13:09) Welches Risiko an einer MS zu erkranken haben Transpersonen? (15:29) Wenn die Hormone kippen - Klimakterium und MS (18:27) Wie früh lässt sich eine LOMS abgrenzen (20:44) Symptomregister fürs Klimakterium - sinnvoll oder nicht? (27:14) Therapiemaßnahmen während des Klimakteriums (31:51) Therapiedeeskalation während des Klimakteriums - eine gute Idee? (37:35) MS und die männliche Perspektive Kontakt: Bei Fragen und Anregungen zum Podcast schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: redaktion@dgn.org . Disclaimer: In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten, dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.