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Kopf gegen Depot: Die psychologischen Fallen beim ETF-Einstieg

aus How I met my money · 18.05.2026 · 20 Min.

Worum es geht

In der Folge wird erläutert, warum viele Menschen das Investieren in ETFs als schwierig empfinden, obwohl das Wissen über Produkte vorhanden ist. Hauptgründe sind Unsicherheiten, Glaubenssätze, Perfektionismus und Ängste, die oft durch die aktuelle Marktlage oder persönliche Überforderung verstärkt werden. Die Gesprächspartner betonen die Bedeutung kleiner Anfangssummen, um praktische Erfahrungen zu sammeln und die Angst vor dem Einstieg zu verringern. Zudem werden praktische Tipps zum Brokerage, zur Auswahl von ETFs und zur Umsetzung gegeben, um Hemmnisse abzubauen. Die Episode unterstreicht, dass der emotionale Moment des Investierens oft eine Herausforderung ist, aber durch klare Strategien und kleine Schritte überwunden werden kann.

Beschreibung

Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist? Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung? Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat. Darüber, – was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen. – warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält. – welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht. – warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist. Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App. Diese Folge ist dein Kauf-Button.

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