
359. Warum du dich immer so schnell angegriffen fühlst - diese 3 versteckten Wunden sind schuld
aus Honigperlen für mehr Selbstliebe · 09.09.2026 · 13 Min.
Worum es geht
In dieser Podcastfolge werden die Gründe beleuchtet, warum sich viele Menschen schnell angegriffen fühlen, obwohl objektiv keine Bedrohung vorliegt. Die Gastgeberin beschreibt drei häufige Ursachen: alte Kränkungen aus der Kindheit, fehlende klare Grenzen im Umgang mit anderen und anhaltender Stress, der die Wahrnehmung negativ beeinflusst. Sie erklärt, wie diese inneren Wunden das eigene Bewertungssystem hypersensibel machen und zu einer negativen Interpretation von Situationen führen. Zudem wird ein praktisches Mentaltraining vorgestellt, das mit gezielten Fragen hilft, die eigenen Gedanken zu hinterfragen und die emotionale Ladung von Situationen zu reduzieren. Abschließend wird auf weiterführende Angebote zur Stärkung der Selbstliebe und Abgrenzung hingewiesen.
Beschreibung
Vielleicht kennst du das: Du fühlst dich schnell angegriffen, nimmst Kritik persönlich oder vermutest Ablehnung, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist. Dahinter können alte Kränkungen, fehlende Grenzen oder anhaltender Stress stecken. Plötzlich wird aus einer unbeantworteten Nachricht das Gefühl, nicht gemocht zu werden, und aus fehlendem Lob werden Selbstzweifel. Wenn du dich oft verletzt, abgelehnt oder persönlich kritisiert fühlst, können drei verborgene Muster dahinterstecken. Mit einem einfachen Mentaltraining-Tool lernst du, negative Gedanken zu stoppen und Situationen gelassener zu bewerten.
Themen
- schnell angegriffen fühlen
- versteckte emotionale wunden
- mentaltraining gegen negative gedanken
- selbstliebe und abgrenzung
- stress und seine auswirkungen auf wahrnehmung
„Gibt es für das, was ich gerade denke, einen juristisch haltbaren Beweis oder ist es nur eine von vielen Möglichkeiten?“