
High vorm Tod: Körpereigene Psychedelika
aus Spektrum-Podcast · 17.04.2026 · 20 Min.
Worum es geht
In der Podcast-Episode wird erklärt, dass der Körper das starke Psychedelikum Dimethyltryptamin (DMT) produziert, das auch in der halluzinogenen Substanz Ayahuasca enthalten ist. Es wird diskutiert, ob DMT eine Rolle bei Träumen, kreativem Denken und Nahtoderfahrungen spielt. Studien zeigen, dass DMT eine schützende Wirkung auf Nervenzellen haben kann, beispielsweise bei Sauerstoffmangel oder Schlaganfällen. Es wird auch erwähnt, dass Psychedelika wie DMT und Ketamin in der Behandlung von psychischen Störungen, insbesondere schweren Depressionen, immer mehr an Bedeutung gewinnen. Forscher arbeiten daran, die Wirkungsweise von DMT im Gehirn genauer zu erforschen und Möglichkeiten zu finden, wie es therapeutisch genutzt werden kann.
Beschreibung
Unser Körper produziert eigenständig starke Psychedelika, wie sie auch im halluzinogenen Ayahuasca-Trank enthalten sind. Erklärt das Träume, Kreativität und den letzten Rausch kurz vor dem Tod? Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur heutigen Folge: (00:01:52) Ayahuasca (00:03:26) Bedeutung des Wortes „psychedelisch“ (00:04:52) Psychedelische Substanzen in der Behandlung von Krankheiten (00:07:18) Der Stoff DMT (00:08:54) Das natürliche Vorkommen von DMT im Körper (00:13:44) Die Rolle von DMT bei Nahtoderfahrungen (00:16:27) Die Nutzung von DMT in der Medizin (00:18:01) Herausforderungen in der Erforschung von DMT ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-psychedelika-tod
Themen
- Ayahuasca und DMT
- Psychedelische Substanzen in der Medizin
- Biologische Funktion von DMT im Körper