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Suizidalität: Das Thema, das viele gern verschweigen und warum genau das gefährlich ist

aus gefühlt gedacht · 18.09.2026 · 56 Min.

Worum es geht

In dieser Podcastfolge sprechen die Hosts offen und ehrlich über Suizidalität und suizidale Krisen, insbesondere aus der Perspektive einer Therapeutin. Sie schildern die Herausforderungen, die mit der Verantwortung und den Entscheidungen in der therapeutischen Arbeit einhergehen, etwa bei Zwangseinweisungen. Zudem teilen sie persönliche Erfahrungen und reflektieren darüber, wie schwer das Thema für alle Beteiligten ist. Ein zentraler Punkt ist die Bedeutung von Offenheit und das Brechen des Tabus, um Betroffenen Raum zu geben und sie zu entlasten. Die Hosts ermutigen dazu, bei belastenden Gedanken Hilfe zu suchen und zeigen Wege auf, wie man Unterstützung bieten kann.

Beschreibung

Wir starten in diese Folge mit Suizidalität aus der Brille einer Therapeutin: Was passiert, wenn jemand nicht mehr leben möchte? Welche Schritte geht eine Therapeutin? Welche Möglicherkeiten hat sie? Doch der professionelle Rahmen ist nur der Einstieg. Wir sprechen über unsere persönlichen Erfahrungen mit dem Thema, über Verantwortung und darüber, warum es so wichtig ist, Suizidalität nicht zu verschweigen. Wenn dich nichts mehr am Leben hält, ist Reden der erste Schritt raus.

Themen

„Weggucken hilft niemanden, Hinschauen jedoch schon.“