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Regional statt Global?

aus results. MärkteAktuell · 21.04.2026 · 17 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die wirtschaftliche Situation in Deutschland und Europa im Kontext steigender Energiepreise, Inflation und schwächerem Wachstum diskutiert. Die Unsicherheiten durch geopolitische Konflikte, insbesondere im Nahen Osten, sowie die Auswirkungen auf Lieferketten und Energiepreise werden hervorgehoben. Die Europäische Zentralbank beobachtet die Inflation genau und könnte bei anhaltend hohen Preisen die Zinsen erhöhen, während die USA aufgrund ihrer Energieautarkie und robusten Konjunktur weniger betroffen sind. Zudem wird die mögliche Regionalisierung der Lieferketten angesprochen, wobei die globale Arbeitsteilung weiterhin Vorteile bietet, aber durch geopolitische Spannungen herausgefordert wird. Die Diskussion schließt mit einem Blick auf die geopolitische Ordnung, die zunehmende Bedeutung regionaler Allianzen und die Notwendigkeit, Resilienz in der Wirtschaft zu stärken.

Beschreibung

Deutschland steht zwischen steigenden Kosten und schwacher Nachfrage. In der Eurozone wächst der Inflationsdruck durch höhere Energiepreise. Die USA zeigen sich robuster – doch „higher for longer“ bleibt das dominierende Zinsnarrativ. Und global stellen geopolitische Spannungen und gestörte Lieferketten die Zukunft der Globalisierung infrage. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Sebastian Neckel und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick und ordnen die Entwicklungen ein. Aufnahmedatum: 08.04.2026 um 17 Uhr (Hinweis: Zum Zeitpunkt der Podcastaufnahme war die Straße von Hormuz weitgehend gesperrt; eine zweiwöchige Waffenpause war noch weder in Kraft noch kommuniziert.)

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