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Herzinfarkt – und dann? So vermeiden Sie einen zweiten Infarkt

aus Die digitale Sprechstunde – Ihre Gesundheitsfragen beantwortet von Asklepios · 08.04.2026 · 16 Min.

Worum es geht

Dr. Sibylle Walker, Kardiologin, spricht in der Podcast-Episode über die Bedeutung der Sekundärprävention nach einem Herzinfarkt. Diese umfasst medikamentöse Behandlungen wie Blutplättchenhemmer und Cholesterinsenker sowie Veränderungen im Lebensstil, wie Bewegung und Rauchverzicht. Es wird betont, dass individuelle Risikofaktoren das Re-Infarktrisiko beeinflussen. Die Patienten werden halbjährlich oder öfter nach einem Infarkt kontrolliert, um einen weiteren Infarkt zu verhindern. Innovationen bei Medikamenten und Therapien tragen dazu bei, die Nachbehandlung zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.

Beschreibung

Pro Jahr erleiden bis zu 300.000 Deutsche einen Infarkt. „Nach der akuten Behandlung ist dann die sogenannte Sekundärprävention entscheidend“, sagt Dr. Sybille Walker. „Dabei geht es darum, auf verschiedenen Ebenen alles Mögliche dafür zu tun, um einen zweiten Infarkt zu vermeiden“, sagt die Hamburger Kardiologin, die am Medizinischen Versorgungszentrum West beim Asklepios Klinikum in Rissen tätig ist. Wie genau diese Prophylaxe abläuft, erklärt sie im Podcast.

Themen

„Rauchen ist tatsächlich auch sehr wichtig. Das sagen wir in jeder Folge. Also darauf muss man verzichten, um gesund zu bleiben. Ich bin bei ganz vielen Dingen flexibel. Beim Rauchen gibt es leider so gar keine Möglichkeit, da irgendwas Positives dran zu finden.“