
Du hast kein Marketingproblem. Du hast ein Mathematikproblem.
aus Catrin spricht · 21.09.2026 · 5 Min.
Worum es geht
In dieser Folge wird betont, wie wichtig es ist, im Business mehr zu rechnen und weniger emotional zu interpretieren. Statt sich in Identitätskrisen zu verlieren, sollte man die tatsächlichen Zahlen hinter Marketingmaßnahmen analysieren, um zu verstehen, wo das Problem wirklich liegt. Die Sprecherin zeigt anhand von Beispielen, wie kleine Datenmengen oft zu falschen Schlussfolgerungen führen und dass Business vor allem Mathematik ist, nicht Persönlichkeitsentwicklung. Sie plädiert dafür, erst die Zahlen zu prüfen, bevor man Strategien ändert oder sich selbst hinterfragt. Zudem wird darauf eingegangen, dass Veränderung nicht nur im Handeln, sondern auch im inneren Commitment und im Nervensystem beginnt.
Beschreibung
517 | Ich glaube, wir würden uns im Business eine Menge Drama sparen, wenn wir öfter rechnen würden, bevor wir anfangen, uns selbst zu analysieren. Wir nehmen eine winzige Datenmenge und bauen daraus eine komplette Identitätskrise. Dabei ist Business an vielen Stellen keine Persönlichkeitsentwicklung. Es ist Mathematik. Wenn du bei dieser Folge innerlich genickt hast, dann weißt du, wo du anfangen darfst. Dein Business zeigt, wie klar du in dir bist. Nicht, wie viel du tust. Veränderung beginnt nicht im Kalender. Sondern im limbischen System. Wenn du tiefer in meine Arbeit eintauchen willst: https://catrinkreyss.de/notizen/ Und für tägliche Impulse & Klartext: https://instagram.com/catrin_kreyss
Themen
- Business-Zahlenanalyse
- Marketing-Performance verstehen
- Datenbasierte Entscheidungsfindung
- Psychologie im Business
- Veränderung und Commitment
„Du hast kein Marketingproblem, du hast ein Mathematikproblem.“